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TALKS ÜBER BIOKULTURELLEN FRIEDEN - UNS SELBST HEILEN, DIE ERDE HEILEN

Mit den Talks über biokulturellen Frieden bringt WUASIKAMAS Schweiz eine inspirierende Reihe von Begegnungen, Dialogen und Lernmomenten in verschiedene Städte des Landes. Ziel ist es, die Schweizer Öffentlichkeit für die Themen biokultureller Frieden, indigene Weisheit, Biodiversität und gemeinschaftliche Resilienz zu begeistern und ein wachsendes Unterstützungsnetzwerk aufzubauen. 

Worum geht es? 

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Biokultureller Frieden ist ein Konzept, das aus der Weisheit der Inga, Siona und Cofán entsteht und beschreibt, wie menschliche Gemeinschaften, Ökosysteme, kulturelle Identitäten und Wissenssysteme im Respekt und in Harmonie miteinander leben können. Die Eventreihe lädt dazu ein, diese Perspektive kennenzulernen und zwar nicht «nur» theoretisch, sondern durch die Geschichten und persönlichen Erfahrungen jener Menschen, die sie jeden Tag leben und gestalten. 

Zentrale Stimmen dieser Talks sind Hernando Chindoy Chindoy und Cristina Rodríguez, Mitbegründerin und Mitbegründer von WUASIKAMAS Schweiz und WUASIKAMAS Kolumbien. Beide haben in Kolumbien über Jahrzehnte hinweg Bildungsinitiativen und den Friedensprozesse in indigenen Gemeinschaften aufgebaut, begleitet und geprägt. Hernando ist einer der international anerkannten Führungspersönlichkeiten indigener Gemeinschaften, Träger bedeutender Auszeichnungen in den Bereichen Menschenrechte, Umwelt und Gemeinwesen. Cristina ist Pädagogin und Expertin für interkulturelle Bildungsprozesse, die traditionelle Weisheit und moderne Methodik miteinander verbindet. 

In den Talks geben sie Einblick in: 

den gewaltfreien Wandel der Inga-Gemeinschaft Aponte.

die Kraft traditioneller und spiritueller Wissenssysteme.

biokulturelle Antworten auf die Klima- und Biodiversitätskrisen.

lebendige Beispiele, wie Gemeinschaften Resilienz und Würde zurückgewinnen.

die Hintergründe der Projekte von WUASIKAMAS wie Kaffee, Monkey Kakao und Bildungsinitiativen.

Ihr Wissen ist nicht akademisch erfunden, sondern tief verankert in gelebter Erfahrung, kultureller Identität und jahrelanger Arbeit in indigenen Territorien. 

Warum diese Eventreihe wichtig ist 

Die Schweiz steht vor denselben globalen Herausforderungen wie Kolumbien: Biodiversitätsverlust, Klimawandel, soziale Spannungen und zunehmende Entfremdung von der Natur. 

Die Inga und andere indigene Gemeinschaften des Amazonas haben Wege gefunden, um Konflikte hinter sich zu lassen, ihre Territorien zu schützen und das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederherzustellen. 

Diese Eventreihe bietet einen offenen Dialograum, der Menschen verbindet, inspiriert und zum Mitgestalten einlädt. 

Die Veranstaltungen 

Die Talks sind im 2026 in mehreren Schweizer Städten geplant. Geplant sind inspirierende Vorträge, Dialogformate, moderierte Gespräche sowie Möglichkeiten zur Begegnung und Präsentation ausgewählter Projekte von WUASIKAMAS Kolumbien und Schweiz. 

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